Fusion im Fahrzeug vorhandener Sensorik zur nutzergerechten Positionierung von Inhalten im kontaktanalogen Head-Up Display (kHUD)

Projekttyp: Industriekooperation (INI.TUM)

Forschungsfeld: Interaktionskonzepte, multimodale Interaktion

Ansprechpartner: Matthias Walter

Projektzeitraum: 01/2016 - 12/2018

Situation

Die Darstellung von „Augmented Reality“-Inhalten im Fahrzeug kann über ein kontaktanaloges Head-Up Display (kHUD) erfolgen. Hierfür gibt es verschiedene Systeme. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf den Aufbau, den Platzbedarf im Fahrzeug und die Umsetzung der ortsfesten Informationsdarstellung. Für die Wahrnehmung des Fahrers sind die korrekte räumliche, d.h. ortsfeste Darstellung der Anzeigenhalte und das richtige Anzeigekonzept bei der jeweiligen Technologie entscheidend.

Ziele

Es soll mittels der im Fahrzeug vorhandenen Sensorik ein ideales kHUD-System erarbeitet und letztlich eine Empfehlung für einen Sensorikaufbau gegeben werden. Der Nutzen des sensorgestützen Systems soll expreimentell überprüft und quantifiziert werden.

Vorgehen

Anhand eines seriennahen Versuchsträgers werden Sensordaten zur Unterstützung der Positionierung von Inhalten im kontaktanalogen Head-Up Display fussioniert. Hierbei wird ein ideales, theoretisches und ein reales System betrachtet. Die Auswirkungen auf den Fahrer in verschiedenen Fahrsituationen sind vergleichend zu bewerten.