Außenwirkung von automatisiert fahrenden Fahrzeugen

  • Projekttyp: Industriekooperation (Car@TUM)
  • Forschungsfeld: Interaktion zwischen automatisierten Fahrzeugen und menschlichen Straßenverkehrsteilnehmern
  • Ansprechpartner: Tanja Fuest
  • Projektzeitraum: 06/2016 - 03/2019

Beschreibung

Technologische Fortschritte in der Sensorik und Datenverarbeitung werden in Zukunft das automatisierte Fahren ermöglichen. Dadurch werden sich automatisiert fahrende Fahrzeuge in das Kommunikationsgeschehen des Straßenverkehrs einbringen. Da Kommunikation die Grundlage für Kooperation und Interaktion zwischen Verkehrsteilnehmern darstellt, könnten Defizite im Bereich der Kommunikation den Verkehrsfluss stören sowie die Akzeptanz automatisierter Fahrzeuge in der Gesellschaft hemmen. Die Gestaltung einer eindeutigen und verständlichen Kommunikation von automatisierten Fahrzeugen ist daher essentiell.

In dem Industrieprojekt CAR@TUM werden gemeinsam mit BMW Methoden zur Analyse verschiedener Interaktionsformen entwickelt und evaluiert. Mit dieser Methode soll zum einen untersucht werden können, welche Fahrparameter und Arten der Kennzeichnung die Interaktion zwischen automatisierten Fahrzeugen und menschlichen Verkehrsteilnehmern beeinflussen und zum anderen sollen erste Hinweise auf die Gestaltung der Kommunikation abgeleitet werden.