Projekttyp: Industrie
Kurzbeschreibung: Überwachungsarbeitsplätze für Tunnelanlagen stellen aufgrund der großen, darzustellenden Datenmenge hohe ergonomische Anforderungen an ihre Gestalter. In dem Projekt wird eine Vorgehensweise zur ergonomischen Auslegung solcher Arbeitsplätze mithilfe von definierten Normen und Vorschriften und dem zusätzlichen Einsatz des digitalen Menschmodells RAMSIS zur Validierung der Ergebnisse ausgearbeitet.
Forschungsfelder: Digitale Menschmodellierung, Interaktionskonzepte
Ansprechpartner: Severina Popova, Jurek Breuninger, Iwona Jastrzebska-Fraczek
Projekttyp: Industrieprojekt
Kurzbeschreibung: Umfangreiche Prototypentests und die Absicherung der Qualität in der Serienfertigung verhindert ein frühzeitiges Versagen des Produkts beim Kunden. Die Entwicklung von innovativen und leistungsfähigen Prüfmethoden bildet die Grundlage für sichere Produkte.
Forschungsfelder: Betriebslastenermittlung, Betriebsfestigkeit, Ableitung realistischer Prüfmethoden für Fahräder und Komponenten
Ansprechpartner: Franz Höchtl
Projekttyp: Gefördert durch den Bund der Freunde der TU München e.V.
Kurzbeschreibung: Auf Basis der Blickerfassungssystems DIKABLIS wurde eine Blicksteuerung entwickelt. Die Zielgruppe sind primär tetraplegisch Gelähmte. Zur Veranschaulichung des Konzeptes wurde ein Versuchsaufbau realisiert, bei dem ein Proband einen Fernseher mittels Blicksteuerung bedienen kann.
Forschungsfelder: Interaktionskonzepte, Multimodale Interaktion
Ansprechpartner: Jurek Breuninger
Projekttyp: EU FP7 gefördert durch die Europäische Union
Kurzbeschreibung: Kern des Projektes ist die Weiterentwicklung digitaler Menschmodelle für eine verbesserte Simulation von Körperkräften, Bewegungen und Diskomfort. Hierbei werden umfangreiche Probandenmessungen durchgeführt.
Forschungsfelder: Digitale Menschmodellierung, Biomechanische Modellierung
Ansprechpartner: Florian Engstler & Fabian Günzkofer
Projekttyp: Bayerische Forschungsstiftung
Kurzbeschreibung: Die räumliche und zeitliche Vereinigung von Mensch und Industrierobotern ist aus einer Vielzahl an Gründen anzustreben. Die ergonomischen Herausforderungen liegen hierbei in der Gewährleistung der Akzeptanz des Gesamtsystems durch die späteren Nutzer sowie der Realisierung von harmonischen und effizienten Bewegungsabläufen der beiden Interaktionspartner durch eine möglichst modellhafte Beschreibung des menschlichen Bewegungsverhaltens. Das Erreichen dieser beider Hauptziele wird mit Hilfe von Probandenversuchen umgesetzt.
Forschungsfelder: Interaktionskonzepte, Multimodale Interaktion
Ansprechpartner: Dino Bortot
Projekttyp: Industrie
Kurzbeschreibung: Das Projekt KOGNIFAS beschäftigt sich mit der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, welche mit Hilfe von Fahrerabsichtsmodellen das Verhalten der umgebenden Verkehrsteilnehmer analysiert und die Wahrscheinlichkeit für Situationsveränderungen antizipiert.
Forschungsfelder: Interaktionskonzepte
Ansprechpartner: Thomas Müller
Projekttyp: Beauftragt duch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Kurzbeschreibung: Zur Erhebung von langfristigen Wirkungen von Systemen zur Erkennung des Fahrerzustands soll ein methodisches Konzept entwickelt werden. Damit sollen mögliche Auswirkungen neuer technologischer Entwicklungen in diesem Bereich der bewertenden Einschätzung und empirischen Evaluation zugänglich gemacht werden.
Forschungsfelder: Interaktionskonzepte; Entwicklung von Bewertungsverfahren
Ansprechpartner: Armin Eichinger
Projekttyp: TUM Intern
Kurzbeschreibung: Im Projekt MUTE entwickeln 20 Lehrstühle der TU München ein Elektrofahrzeug, welches im September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Forschungsfelder: Digitale Menschmodellierung, Interaktionskonzepte, Multimodale Interaktion
Ansprechpartner: Carsten Dlugosch & Florian Kremser
Projekttyp: Industrie
Kurzbeschreibung: Ausgangslage des Projektes ist die Fragestellung, ob aufgrund des demographischen Wandels bei der ergonomischen Auslegung eines Fahrzeugs vermehrt auf die Bedürfnisse älterer Autofahrer (Generation 60+) eingegangen werden muss. Dazu soll geklärt werden, inwiefern sich die anthropometrischen Bedürfnisse älterer Fahrzeugnutzer von denen der Jüngeren unterscheiden und welche Fahrzeugbereiche davon in besonderem Maße betroffen sind.
Forschungsfelder: Digitale Menschmodellierung, Entwicklung von Bewertungsverfahren
Ansprechpartner: Martin Brenner
Projekttyp: ZIM, AiF
Kurzbeschreibung: In SafeDrive wird wird ein komplettes Untersuchungslabor zur Messung von Ablenkungswirkungen im Fahrzeug erstellt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Auswahl der zur Messung der Ablenkungswirkung verwendeten Methoden.
Forschungsfelder: Interaktionskonzepte
Ansprechpartner: Martin Kohlmann & Daniel Damböck